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BfR-Daten für die LC-MS/MS-Analyse

Auf dieser Internetseite stellt das BfR verschiedene Dokumente mit Daten für die Rückstandsanalyse mit LC-MS/MS sowie für die Trinkwassermethode zum Herunterladen bereit.

Alternativ zum Download der Dokumente kann beim BfR eine kostenlose CD mit den Daten dieser Internetseite bezogen werden. In diesem Fall richten Sie Ihre Bestellung bitte mit genauer Angabe der Lieferadresse an poststelle@bfr.bund.de.

Bitte geben Sie als Betreff an: Anforderung kostenloser CD mit Datensammlung für die Rückstandsanalyse mit LC-MS/MS, Ansprechpartnerin: FGr 65, Dr. Angelika Steinborn

Die Angaben auf dieser Seite werden regelmäßig aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass wir Fehler in den Datensammlungen nicht ausschließen können. Hinweise zur Verbesserung dieser Zusammenstellung nehmen wir gerne entgegen. Ansprechpartnerin im BfR ist Dr. Angelika Steinborn, die Mailadresse lautet: angelika.steinborn@bfr.bund.de.

BfR-Daten für die Rückstandsanalyse mit LC-MS/MS

Weltweit werden mehr als 800 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe eingesetzt. Rückstände dieser Wirkstoffe in Lebens- und Futtermitteln waren früher häufig nur mit sehr aufwändigen Analyseverfahren bestimmbar. Die wesentlich effektiveren modernen Multimethoden bedienen sich zum Nachweis einer großen Zahl von Wirkstoffen in einer Analyse der Flüssigchromatographie-Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS). Die Detektion erfolgt bevorzugt im „multiple-reaction-monitoring“ (MRM).

BfR-Daten für die ESI-MS/MS-Detektion

Das BfR hat zur weiteren Methodenentwicklung der LC-MS/MS und zur Unterstützung der Lebensmittelüberwachung für viele Wirkstoffe wichtige Detektionsparameter und weitere Informationen zusammengetragen. Eine Liste der Pestizide, zu denen gegenwärtig Informationen verfügbar sind, enthält aktuell 639 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und –Metabolite

Weiterhin stellt das BfR folgende Informationen zu diesen Wirkstoffen zur Verfügung:

Trinkwassermethode

Aufbauend auf diesen Daten hat das BfR für 300 Wirkstoffe eine komplette Multimethode zum Nachweis von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen in Trinkwasser mit dem Massenspektrometer API 4000 (Applied Biosystems) entwickelt. Diese Methode erlaubt die Bestimmung vieler Wirkstoffe bis zu Konzentrationen von 0,1 µg/L (Trinkwasser-Grenzwert). Diese Methode ist auch publiziert (Greulich and Alder, 2008).

Die vollständigen Ergebnisse dieser Methodenentwicklung werden ebenfalls unter "Fast multi residue screening of 300 pesticides in drinking water -Datei (22.3 MB)" zur Verfügung gestellt.

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