Kategorie Forschungsprojekt
  • Analytik

Innovative Methoden zur Untersuchung der Quallität und Authentizität von Hühner- und Rindfleisch sowie von Milchprodukten

Projektstatus
Laufend
Projektstart
Jun 2021
Projektende
May 2026
Kurztitel
INTAQT
Abteilung
Lebens- und Futtermittelsicherheit in der Nahrungskette

Beschreibung und Zielstellung

Das Projekt verfolgt einen Multi-Actor Ansatz und bezieht sämtliche Akteure der Lebensmittelproduktion, wie Landwirtinnen und Landwirten, Konsumentinnen und Konsumenten, Wissenschaft, Vertrieb, Zertifizierungsstellen und politische Entscheidungsträger mit ein. Die im INTAQT-Projekt adressierten Herausforderungen sind: i) die Entwicklung von Modellen zur Quantifizierung der Auswirkung von tierischen Produktionssystemen auf die Qualitätskategorien Produktsicherheit, Nährwert und sensorische Qualität der tierischen Produkte, ii) die Entwicklung von innovativen und praktikablen, analytischen Instrumenten zur Bestimmung und Authentifizierung der intrinsischen Qualität und der Herkunftssysteme der tierischen Produkte, iii) die Entwicklung eines Scoring-Systems unter Einbezug der vielen Aspekte der intrinsischen Produktqualität, iv) die Verwendung all dieser entwickelten Methoden und Instrumente für innovative Produktionssysteme, um nachweislich qualitativ hochwertige, sichere, gesunde und geschmackvolle tierische Produkte aus extensiver und intensiver Tierhaltung zu fördern.
Projekttyp

Drittmittelprojekt

BFR-Forschungsschwerpunkt

Nachweis von Kontaminanten und zur Bewertung chemischer Risiken / Internationale Zusammenarbeit / Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt (One Health)

Organisationseinheiten und Partner

Federführende Fachgruppe: Futtermittel und Futtermittelzusatzstoffe (84)
Kontaktpersonen: Dr. Fenja Klevenhusen, PDkurz fürPrivatdozent Dr. Robert Pieper
Externe Partner: Universität Gent, French Poultry Technical Institute, University of Padua, University of Bologna, French National Institute for Agriculture, Food, and Environment, Forschungsinstitut für biologischen Landbau - Schweiz, The French Livestock Institute, CONSULAI

Mittelgeber und Förderkennzeichen

Europäische Union
Grant Agreement 101000250