Kategorie Forschungsprojekt
  • Alternativmethoden zum Tierversuch

Erweiterung des Anwendungsbereichs und Erreichung der regulatorischen Akzeptanz des impedanzbasierten Augenschädigungstests

Projektstatus
Im Abschlussverfahren
Projektstart
2023
Projektende
Mär 2026
Kurztitel
ImAi-2
Abteilung
Deutsches Zentrum zum Schutz von Versuchstieren und experimentelle Toxikologie

Beschreibung und Zielstellung

Das Ziel des Anschlussprojektes lmAi-2 ist die Erweiterung des Anwendungsbereichs („Applicability Domain“) des ImAI Testverfahrens und die angestrebte Einreichung als Prüfrichtlinie zur Gefahrenbeurteilung von Chemikalien für das Auge bei der OECD. Zur Erweiterung des Anwendungsbereichs sollen insbesondere Tenside, Detergenzien und schwerlösliche Substanzen getestet werden, die sich in den bisher verfügbaren Methoden zur Bestimmung augenschädigender Eigenschaften als schwierig erwiesen haben. Des Weiteren ist geplant, relevante Mischungen und Formulierungen zu identifizieren und zu testen und den Anwendungsbereich entsprechend zu erweitern. Außerdem soll die Übertragbarkeit auf ein kommerziell erhältliches und bereits in eine OECD-Richtlinie implementiertes Cornea-Modell gezeigt werden, um die weltweite Verfügbarkeit der Methode zu gewährleisten.
Projekttyp

Drittmittelprojekt

Forschungsschwerpunkt

Alternativmethoden zum Tierversuch

Organisationseinheiten und Partner

Federführende Fachgruppe: Toxikologische Bewertungsstrategien (93)
Externe Partner: Fraunhofer-Institut für Silicatforschung, Clariant Produkte GmbH, Courage + Khazaka Electronic GmbH

Mittelgeber und Förderkennzeichen

Bundesministerium für Bildung und Forschung
16LW0368