Kategorie Forschungsprojekt
  • Risikokommunikation

Stärkung der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Tunesien

Projektstatus
Laufend
Projektstart
Jan 2021
Projektende
Mär 2026
Kurztitel
Tunesien
Abteilung
Internationale Angelegenheiten

Beschreibung und Zielstellung

Herausforderung: Im Jahr 2019 hat Tunesien ein neues Lebensmittelsicherheitsgesetz verabschiedet, das den Aufbau effektiver behördlicher Strukturen für Risikobewertung, Risikomanagement und Risikokommunikation vorsieht und den tunesischen Rechtsrahmen an internationale Standards angleichen wird. Diese Neuorganisation stellt Tunesien vor eine große Herausforderung: Neue Institutionen sind zu etablieren und bestehende Verwaltungseinheiten zu reformieren. Ziele: Nach Projektende sind die tunesischen Behörden in den Bereichen Lebensmittelsicherheit und gesundheitlicher Verbraucherschutz etabliert und nachhaltig gestärkt: • Ein tunesisches Aus- und Weiterbildungsprogramm im Bereich Risikobewertung, -management und -kommunikation ist operativ. • Mitarbeitende der zuständigen Einrichtungen sind im Bereich Risikobewertung, -management und -kommunikation ausgebildet. • Risikobewertung, -management und -kommunikation wird von den zuständigen tunesischen Behörden im Einklang mit internationalen Standards durchgeführt. Ansatz: Zusammen mit den tunesischen Partnern werden Lösungen für die Herausforderung entwickelt und gemeinsam an der Zielumsetzung in folgenden Handlungsfeldern gearbeitet: • Politik- und Behördenberatung • Organisationsentwicklung • Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte
Projekttyp

Drittmittelprojekt

Forschungsschwerpunkt

Internationale Zusammenarbeit

Organisationseinheiten und Partner

Federführende Fachgruppe: Internationale Angelegenheiten (INT) Externe Partner: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Agence Nationale de Contrôle Sanitaire et Environnemental des Produits, Instance Nationale de Sécurité Sanitaire des Produits Alimentaires

Mittelgeber und Förderkennzeichen

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
2020.0117.0