Kategorie Forschungsprojekt
  • Expositionsschätzung

KI- & Daten-Akzelerator

Projektstatus
Projektstart
Apr 2022
Projektende
Dez 2025
Kurztitel
KIDA
Abteilung
Informationstechnik

Beschreibung und Zielstellung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMELkurz fürBundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) hat den Anspruch, KI- und Daten-Kompetenzen in seinen forschenden Einrichtungen nachhaltig zu stärken. Das Vorhaben „KI- & Daten-Akzelerator“ (KIDA) wird bis zum Ende des Jahres 2025 in einem Dreiklang den einrichtungsübergreifenden Aus- und Aufbau der hierfür notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen vorantreiben. Dieser Dreiklang besteht aus: — der Vision für den fachlichen Zielzustand hinsichtlich des Arbeitens im Bereich KI und Daten, — den zentralen Zielen und Kernergebnissen des KIDA-Vorhabens, — den strategischen Initiativen zur Realisierung der Ziele und Kernergebnisse. Zur Realisierung der Vision für den fachlichen Zielzustand verfolgt das KIDA-Vorhaben drei zentrale Ziele: Ziel A) KI- und Datenkompetenzen erhöhen: Nachhaltiger Aufbau und Stärkung von KI- und Datenexpertise in allen Einrichtungen durch Schaffung effizienter Strukturen zur Kompetenzentwicklung und zum Wissensaustausch innerhalb und zwischen den Einrichtungen. Ziel B) Technologie-Infrastruktur ausbauen: Etablierung und Betrieb von in mehreren Einrichtungen genutzten Technologie-Infrastrukturen, die eine effiziente Entwicklung und nachhaltige Nutzung von KI-Technologien ermöglichen; dabei soll ein Fokus auf der gemeinsamen Nutzung dieser Technologie-Infrastrukturen liegen. Ziel C) Nutzbarmachung von Daten für KI-Anwendungen und von KI-Modellen verbessern: Entwicklung von Lösungen zur effizienten Bereitstellung von Daten für KI-Technologien und Anbieten von KI-Lösungen als interoperable Dienste, inklusive Schaffung gemeinsam nutzbarer Ressourcen zur Klärung rechtlicher Fragen. Die genannten Ziele und damit verbundenen Aufgaben werden von Teams in acht einrichtungsüber-greifenden Initiativen umgesetzt.
Projekttyp

Drittmittelprojekt

Forschungsschwerpunkt

Expositionsabschätzung und Bewertung biologischer Risiken / Harmonisierung und Standardisierung von Expositionsschätzungen / Alternativmethoden zum Tierversuch

Organisationseinheiten und Partner

Federführende Fachgruppe: Warenkettenmodellierungen und Künstliche Intelligenz (1IZ)
Kontaktpersonen: Matthias Filter, Steffi Hinrichsen, Dr. Norman Violet
Externe Partner: Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Deutsches Biomasseforschungszentrum gGmbH , Geschäftsstelle Think Tank Digitalisierung des BMELkurz fürBundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Mittelgeber und Förderkennzeichen

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
28KIDA004