Kategorie Presseinformationen
Nr. 02/2026

Insekten, Algen oder zellkultiviertes Fleisch: Wie sehen die Proteinquellen der Zukunft aus? Das BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung lädt auf der Grünen Woche 2026 zum Entdecken, Mitmachen und Nachfragen ein

Darum geht es:

Vom 16. bis 25. Januar 2026 beteiligt sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung) erneut an der Grünen Woche. Der Messestand widmet sich dem Thema alternative Proteinquellen – einem Bereich, der zunehmend an Bedeutung für Ernährung, Umwelt und Gesundheit gewinnt. Im Fokus stehen unter anderem pflanzliche Proteine, Insekten, Algen, fermentierte Produkte oder zellkultiviertes Fleisch. „Alternative Proteinquellen werden medial diskutiert, teilweise bereits genutzt, aber auch weiter erforscht. Gleichzeitig bestehen viele Fragen – etwa zur Lebensmittelsicherheit, zur gesundheitlichen Bewertung, zur Kennzeichnung oder zur Akzeptanz bei der Öffentlichkeit“, sagt BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung-Präsident Professor Andreas Hensel. „Das BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung bietet hier wissenschaftlich fundierte Orientierung und macht diese auf der Grünen Woche transparent und verständlich sichtbar“. Der BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung-Stand (Nr. 307) ist in der Halle 3.2 „Erlebnisbauernhof“ zu finden.

Inhaltliche Grundlage des Standkonzepts ist der Externer Link:BfR-Wissens-Comic zu Alternativen Proteinquellen. Die wissenschaftlichen Inhalte des Comics werden am Messestand räumlich, visuell und interaktiv weiterentwickelt und für ein breites Publikum erlebbar gemacht.

Am Messestand werden wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich, faktenbasiert und interaktiv vermittelt. In einer eigens gestalteten Erlebniswelt können Besucherinnen und Besucher entdecken, welche alternativen Proteinquellen es gibt, welche Eigenschaften sie haben und wo mögliche gesundheitliche Risiken liegen. Interaktive Exponate, spielerische Elemente und visuelles Storytelling machen komplexe Inhalte greifbar. So können Gäste unter anderem beim „Switchboard“ verschiedene Lebens- und Futtermittel richtig zuordnen, beim „Proteinscanner“ interessante Fakten zu Proteinquellen erhalten oder selbst ihr Votum abgeben, welche Nahrungsmittel sie sich tendenziell vorstellen können zu essen.

Ein besonderes Highlight ist die Showküche: In regelmäßigen Live-Kochshows bereitet TV-Koch Tino Schmidt Gerichte mit alternativen Proteinquellen wie Hülsenfrüchten, Pilzen oder Insekten zu. Im Dialog mit BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden dabei Fragen zur Lebensmittelsicherheit, zur gesundheitlichen Bewertung von bestimmten Inhaltsstoffen und zur möglichen Verwendung von alternativen Proteinquellen aufgegriffen. Die zubereiteten Speisen können vor Ort probiert werden.

Informationen zum BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung auf der Grünen Woche:

Der BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung-Stand befindet sich in Halle 3.2 „ErlebnisBauernhof“, Nr. 307.

Die Grüne Woche findet vom 16.01. bis zum 25.01.2026 in Berlin statt.

BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung-Akademie:
Externer Link:https://www.bfr-akademie.de/deutsch/veranstaltungen/igw2026.html

Webseite der Grünen Woche:
Externer Link:https://www.gruenewoche.de/de

Weitere Informationen des BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung zu alternativen Proteinquellen:

Über das BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Es schützt die Gesundheit der Menschen präventiv in den Tätigkeitsbereichen des Public Health und des Veterinary Public Health. Das BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung berät die Bundesregierung und die Bundes-länder zu Fragen der Lebens- und Futtermittel-, Chemikalien- und Produkt-sicherheit. Das BfRkurz fürBundesinstitut für Risikobewertung betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.