Sie befinden sich hier:

Grundsätze zur Guten wissenschaftlichen Praxis

Das BfR hat zur Wahrnehmung seiner Verantwortung in der Forschung und der damit unmittelbar verknüpften Aufgaben Regelungen zum Umgang mit Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens getroffen. Diese lehnen sich an die Regelungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an.

Die Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis der jeweiligen Fachdisziplin sind die verbindlichen Grundlagen für das wissenschaftliche Arbeiten im BfR. Die Verpflichtungen für eine gute wissenschaftliche Praxis sollen dazu beitragen, die Qualität wissenschaftlicher Arbeit am BfR zu sichern und wissenschaftliches Fehlverhalten zu verhindern.

Das BfR hat Ombudspersonen benannt, die bei einem Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten zunächst angesprochen werden können.

Ombudspersonen

Annette Johne; FG 45 Diagnostik, Erregercharakterisierung und Parasiten in Lebensmitteln
Tierärztin/Lebensmittelhygiene; seit 2008 am BfR; seit 2017 stellvertretende NRL-Leitung; seit 2021 stellvertretende Fachgruppenleiterin; langjährige Erfahrung in der Forschung (>15 Jahre)

David Schumacher, stellvertretender Leiter der Fachgruppe 81 (Rückstände)
Diplom-Lebensmittelchemiker, seit 2006 am BfR. Praktische Forschungserfahrung mit in-vitro-Methoden in der experimentellen Toxikologie; Erstellung von toxikologischen Risikobewertungen zu chemischen Substanzen

nach oben

Information

 (1)
Datum Titel Größe
14.02.2018
Fassung
Grundsätze zur „Guten wissenschaftlichen Praxis“ im BfR 47.4 KB
PDF-Datei

nach oben

Schlagworte

 (1)

nach oben

Cookie-Hinweis

Die BfR-Webseite verwendet nur Cookies, die notwendig sind, um die Webseite nutzerfreundlich zu gestalten. Weitere Informationen enthält unsere Datenschutzerklärung.