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Forschung zur Lebensmittelhygiene

Ziele der Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Lebensmittelhygiene sind die methodische Erfassung von gesundheitlichen Risiken sowie die Charakterisierung von Hygiene- und Qualitätsmängeln vor, während und nach der Lebensmittelgewinnung. Die Forschungsschwerpunkte sollen Grundlage der Entwicklung von Sicherheitskonzepten sein und dazu beitragen, existierende Sicherheitskonzepte kontinuierlich überprüfen und verbessern zu können. Dabei finden alle Herstellungsprozesse unter lebensmittelhygienischen Gesichtspunkten ihre Berücksichtigung.

Weiterhin dient die lebensmittelhygienische Forschung im BfR der Erstellung von quantitativen Risikoschätzungen.

Sowohl die Etablierung und Validierung von Nachweisverfahren für Mikroorganismen in Lebensmitteln als auch Studien zum Verhalten von Mikroorganismen in Lebensmitteln stehen im Mittelpunkt der Forschungstätigkeit.

Forschungsfelder

  • Untersuchung von Prozessparametern bei der Herstellung von Lebensmitteln
  • Nachweis der bakteriellen Stressantwort und Stressadaptation als Antwort auf technologische Stressoren mit Hilfe von Expressionsanalysen (qRT-PCR- und Microarray-Analysen)
  • Entwicklung und Validierung von mikrobiologischen und molekularbiologischen Nachweisverfahren für Vibrio spp., Campylobacter spp. und Listeria monocytogenes
  • Forschung zur Biofilm-Problematik in der Fleischverarbeitung am Beispiel von Listeria monocytogenes
  • Charakterisierung der Virulenzeigenschaften von Mikroorganismen in Lebensmitteln
  • Nachweis der Tenazität von lebensmittelhygienisch relevanten Mikroorganismen in Lebensmitteln
  • Arbeiten zu quantitativen Risikoschätzungen

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Das BfR-Leitbild

"Wissenschaft im Dienst des Menschen" - lautet das Leitmotiv des BfR.