• Reagenzgläser Risiken erkennen - Gesundheit schützen Das sind die Aufgaben, denen das BfR für einen unabhängigen und fortschrittlichen Verbraucherschutz verpflichtet ist. Das BfR wurde 2002 als Anstalt des Öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des BMEL gegründet.
  • Kind spielt mit Spielzeug (jpg) Unabhängige wissenschaftsbasierte Risikobewertung Das BfR bewertet Risiken aus vielen Bereichen des täglichen Lebens. Das große Spektrum der Chemikalien gehört ebenso dazu wie pflanzliche und tierische Lebensmittel, Kosmetik und Kinderspielzeug.
  • Institutsgebäude Marienfelde (jpg) Wissenschaftliche Exzellenz als Basis für nachhaltiges Vertrauen Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse gewinnt das BfR durch kontinuierlichen internationalen Austausch mit den Experten anderer wissenschaftlicher Einrichtungen, aber auch aus eigener Forschung.

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung

Aktuelles

Genotox Thumb Aktuelles

Video zum Symposium „Risikobewertung erbgutschädigender Substanzen“

Was sind die Herausforderungen, welche wissenschaftlichen Ansätze werden diskutiert? Einblicke, Statements, Ergebnisse

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Ein Labor durch eine Lupe betrachtet

Fragen und Antworten zu Phthalat-Weichmachern

Phthalate sind chemische Verbindungen, die vor allem als Weichmacher in Kunststoffen wie PVC eingesetzt werden. In den jeweiligen Kunststoffen sind die Phthalate jedoch nicht fest gebunden, sondern können daraus freigesetzt werden. Weil Phthalate in der Vergangenheit in großen Mengen produziert und eingesetzt wurden, kann man sie nahezu überall in der Umwelt und als Verunreinigung (Kontamination) in vielen Lebensmitteln nachweisen. 

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Rückstände von Pflanzenschutzmitteln mit PFAS-Wirkstoffen in Obst und Gemüse: Besteht ein gesundheitliches Risiko?

In den Medien wird derzeit vereinzelt von einem Anstieg der Verwendung von PFAS-Pflanzenschutzmittelwirkstoffen in Obst und Gemüse berichtet, das in Europa gehandelt wird. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nimmt dazu Stellung.

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MnHexP in Urinproben: Erste Einschätzungen zu gesundheitlichen Wirkungen

Die in Urinproben nachgewiesenen Konzentrationen des Stoffes Mono-nhexylphthalat(MnHexP) geben nach einer ersten, vorläufigen Bewertung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) keinen Anlass für eine erhöhte Besorgnis.

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Dringend benötigt: Neue Strategien zur Risikobewertung genotoxischer Substanzen

BfR veranstaltet internationales Symposium vom 26. bis 28. Februar 2024 in Berlin

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Videos

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    BfR-Forschperspektive: Toxikologie von Kindern Herr Dr. Klaus Abraham, Leiter der Fachgruppe „Risiken...
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    BfR-Forschperspektive: COPLANT-Studie Die COPLANT-Studie mit ungefähr 6.000 Teilnehmenden ist...
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    Erklärfilm: Wie gefährlich ist Koffein? Kaffee ist das beliebteste Getränk der Deutschen und...
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Das Institut

Das Institut

Das BfR wurde 2002 als Anstalt des Öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des damaligen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gegründet. Es verfügt über drei Standorte in Berlin und hat ca. 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Lebensmittelsicherheit

Lebensmittelsicherheit

Die Lebensmittelsicherheit ist eine der dringlichsten Aufgaben des Verbraucherschutzes. Ob Inhaltsstoffe, Zusatzstoffe oder Schadstoffe - das BfR bewertet Lebens- und Futtermittel und erstellt Gutachten zu Fragen ihrer Sicherheit.

Produktsicherheit

Produktsicherheit

Verbraucher kommen täglich mit Produkten wie Kosmetika, Lebensmittelverpackungen oder Spielzeug in Kontakt. Aufgabe des BfR ist es, die Risiken dieser Produkte zu bewerten und mit Empfehlungen zur Produktsicherheit beizutragen.

Chemikaliensicherheit

Chemikaliensicherheit

Chemikalien umgeben uns in allen Bereichen des täglichen Lebens. Deshalb ist die Sicherheit im Umgang mit ihnen enorm wichtig. Das BfR bewertet Risiken für Verbraucher, Anwender und alle übrigen, die mit Chemikalien in Kontakt kommen können.

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