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Umweltbedingte Kontaminanten

Rechtliche Regelungen zu Dioxin und PCB

Grundsätzliche Forderung des Verbraucherschutzes ist es, toxisch wirkende Stoffe wie Dioxine und PCB in der Umwelt und damit auch in Futter- und Lebensmitteln so weit wie möglich zu minimieren.

In Deutschland gilt zur Verringerung der PCB-Belastung bereits seit 1988 eine Höchstmengenregelung für bestimmte PCB-Verbindungen in Lebensmitteln. Seit dem 1. Juli 2002 sind EU-weit Dioxine in Futter- und Lebensmitteln durch Höchstgehalte geregelt, die seit dem 4. November 2006 auch dioxinähnliche PCB einschließen. Für den gesundheitlichen Verbraucherschutz ist es unerlässlich, die lebensmittelbedingte Dioxin- und PCB-Exposition des Menschen weiter zu senken. Damit kommt der amtlichen Futter- und Lebensmittelkontrolle eine hohe Bedeutung zu, die durch die Einsetzung jeweils eines entsprechenden Nationalen Referenzlaboratoriums in allen Mitgliedsstaaten der EU gestärkt werden soll.

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Empfehlungen

 (2 Dokumente)
Datum Titel Größe
10.08.2000
Empfehlung der Nationalen Stillkommission
Trends der Rückstandsgehalte in Frauenmilch der Bundesrepublik Deutschland - Aufbau der Frauenmilch- und Dioxin-Humandatenbank am BgVV 207.2 KB
PDF-Datei
20.11.1995
Empfehlung der Nationalen Stillkommission
Rückstände in Frauenmilch 95.6 KB
PDF-Datei

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Presseinformationen

 (2 Dokumente)
Datum Titel Schlagworte
04.10.2016
40/2016
Digitale Werkzeuge für mehr Sicherheit in der Lebensmittelkette Futtermittel, Kontaminante
11.06.2015
14/2015
Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen Arsen, Kontaminante

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