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Transport gefährlicher Güter

Gefährliche Chemikalien werden als Gefahrgut auf der Straße oder Schiene, dem Luft- oder Wasserweg transportiert. Das kann mit Gesundheitsrisiken verbunden sein. Sichere Verpackungen, Logistikkonzepte, Verkehrslenkung, Qualitätsüberwachung und Unfallbekämpfungsstrategien sollen das Risiko für die öffentliche Sicherheit verringern. Das BfR ist eine der Einrichtungen, die im Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter als Sicherheitsbehörden benannt sind. Das Institut berät das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) bei der Bewertung der Gesundheitsgefahren des Gefahrguttransportes sowie der Gefahrenabwehr und Notfallmaßnahmen, insbesondere dem Transport giftiger und ätzender Stoffe gemäß §2(8) des BfR-Gesetzes
(215.4 KB). Auch Ministerien der Bundesländer werden vom BfR auf Anfrage beraten.
Information
(3 Dokumente)| Datum | Titel | Größe |
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06.04.2006 Information Nr. 022/2006 des BfR |
Trotz starker Zunahme von Gefahrguttransporten eher weniger Unfälle |
37.9 KB
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21.06.2006 Information Nr.029/2006 des BfR |
Mehr Sicherheit durch international harmonisierte Gefahrgutvorschriften |
75.7 KB
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21.01.2011 Aktualisierte Information Nr. 004/2011 des BfR |
Empfehlungen zur Sperrung von Küsten nach der Anschwemmung von flüssigen Ladungsresten |
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