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National

Das BfR kooperiert mit den Bundesforschungsinstituten sowie anderen Einrichtungen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), mit Bundesoberbehörden im Geschäftsbereich anderer Ministerien sowie mit einer Vielzahl an Universitätseinrichtungen und außeruniversitären Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, die in eng verwandten Arbeitsfeldern aktiv sind.

Ziel ist der Austausch von Informationen und eine enge Kooperation in Fragen von gemeinsamem Interesse. 

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Bundesforschungsinstitute des BMELV

  • Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), Quedlinburg
  • Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), Insel Riems
  • Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel MRI), Karlsruhe
  • Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei (vTI), Braunschweig

Weitere Einrichtungen des BMELV

  • Senat der Bundesforschungsinstitute: Der Senat der Bundesforschungsinstitute wurde gegründet, um die fachlich-wissenschaftliche Quervernetzung zwischen den Einrichtungen der Ressortforschung und den Instituten der Leibniz-Gemeinschaft herzustellen (BMELV-Forschung).

Ressortforschungseinrichtungen des Bundes

  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA), Dortmund
  • Robert Koch-Institut (RKI), Berlin
  • Umweltbundesamt (UBA), Dessau
  • Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Salzgitter
  • Bundesanstalt für Materialforschung (BAM), Berlin
  • Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen: In der Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen haben sich mehr als 30 Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben zusammengeschlossen. Mit ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten dienen sie als Ratgeber für politische Entscheidungen und tragen dazu bei, die technische Infrastruktur der Bundesrepublik zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das BfR ist Mitglied in der AG-Ressortforschung seit Ihrer Gründung. Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: AG-Ressortforschung

Landesuntersuchungeinrichtungen

  • LUFA Nordwest: Zusammenarbeit im Rahmen des NRL für tierische Proteine in Futtermitteln
  • Verband deutscher landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten e.V. (VDLUFA): Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Bewertung möglicher Gesundheitsrisiken durch Futtermittel

Universitätseinrichtungen

  • Freie Universität Berlin (FU)
  • Technische Universität Berlin (TU)
  • Humboldt Universität Berlin (HU)
  • Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo): Mit der Leitung der Abteilung Wissenschaftliche Querschnittsaufgaben wurde Herr PD Dr. Greiner gleichzeitig an die TiHo Hannover berufen (Professur für Expositionsschätzung und Quantitative Risikobewertung).
  • Universität Leipzig (UL)
  • Georg-August-Universität Göttingen (UGö)
  • Universität zu Köln (KU)
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena (UJe)
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
  • Universität Hamburg (UH)
  • Universität Bonn (UB)
  • Justus-Liebig-Universität Gießen (UG)
  • Charité: Der Masterstudiengang Toxikologie ist ein weiterbildender Studiengang der Charité - Universitätsmedizin Berlin in Kooperation mit der Universität Potsdam und anderen Institutionen der Region. Das BfR leistet hier in der Ausbildung und Akquise von Toxikologen einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Bewertung in der Toxikologie.
  • Berlin School of Public Health (BSPH): Die Berlin School of Public Health an der Charité - Universitätsmedizin Berlin (BSPH) wurde im Januar 2007 unter Beteiligung der Freien Universität Berlin (FU), der Humboldt Universität zu Berlin (HU) und der Technischen Universität Berlin (TU) an der Charité eingerichtet. Die Zielsetzung der BSPH ist es, ein umfassendes Public Health Lehr- und Forschungsangebot mit internationaler Ausrichtung in Berlin anzubieten. Hier leistet das BfR einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern.
  • Durch die gemeinsame Berufung einer W3-Professur des BfR zusammen mit der Charité und der Leitung der Abteilung 9 Experimentelle Toxikologie und ZEBET soll das 3R-Konzept verstärkt an die Universitäten getragen und in die Grundlagenforschung eingebracht werden.

Weitere Kooperationen und Mitgliedschaften

aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e.V., Bonn: Die Hauptaktivität des aid besteht in der Übermittlung von Informationen aus Forschung und Praxis in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung.Ziel der Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen über die bestehenden Kontakte hinaus ist es, gemeinsam Fortschritte im gesundheitlichen Verbraucherschutz auf deutscher und europäischer Ebene zu erreichen. Neben der wissenschaftlichen Arbeit des BfR ist dies auch durch eine verbrauchergerechte Kommunikation zu erreichen

Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN), Berlin

Stiftung Warentest (StWt), Berlin: Die Stiftung Warentest wurde 1964 auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet, um dem Verbraucher durch die vergleichenden Tests von Waren und Dienstleistungen eine unabhängige und objektive Unterstützung zu bieten.“ Das BfR ist durch Herrn Professor Dr. R. Wittkowski im Kuratorium vertreten.

Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA)

Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh), Lebensmittelchemische Gesellschaft: In dieser größten Fachgruppe innerhalb des GdCH werden Forschung und Informationsaustausch auf dem Gebiet der Zusammensetzung und Wirkung von Lebensmitteln untersucht. Das BfR kann hier wichtige Impulse zum Verbraucherschutz und Information setzen.

Berliner Arbeitskreis Information (BAK) (Kooperative Mitgliedschaft): Der BAK ist eine Fachgemeinschaft für die Information Professionals in den Bibliotheken, Archiven und Dokumentationen.

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Eine Einrichtung im Geschäftsbereich des

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Video über das BfR

"Wissenschaft im Dienst des Menschen" - lautet das Leitmotiv des BfR. Dieser Film gibt einen Einblick in die Arbeit des Institutes.