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Lebensmittel
Lebensmittel dienen der Ernährung und dem Genuss. Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 definiert Lebensmittel als „alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind oder von denen nach vernünftigem Ermessen erwartet werden kann, dass sie in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand vom Menschen aufgenommen werden." Sie können sowohl von Pflanzen als auch vom Tier sowie mit neuen Methoden gewonnen werden.
Lebensmittel kann man klassifizieren nach
- traditionellen Lebensmitteln
- diätetischen Lebensmitteln
- funktionellen Lebensmitteln (u.a. „probiotische Lebensmittel“)
- neuartigen Lebensmitteln (Novel Foods)
- gentechnisch veränderten Lebensmitteln
Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel sind nach deutschem Recht Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs. Sie können z.B. Vitamine, Provitamine, Enzyme, Mineralstoffe und andere Bestandteile der üblichen Ernährung enthalten, die isoliert und anschliessend in konzentrierter Form als Tabletten, Dragees etc. oder als Zusatz in Nahrungsmitteln angeboten werden (z.B. Beta-Carotin, Coenzym Q10 etc.).
Risikobewertung durch das BfR
Nach Artikel 14 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 dürfen Lebensmittel, die nicht sicher sind, nicht in den Verkehr gebracht werden. Risiken für die Gesundheit können von Stoffen sowie von Mikroorganismen und Parasiten ausgehen. Das BfR bewertet deshalb Lebensmittel hinsichtlich stofflicher und mikrobieller Risiken.
Beurteilung von ernährungsmedizinischen Kriterien
Lebensmittel werden vom BfR außerdem nach ernährungsmedizinischen Kriterien beurteilt. Im Rahmen dieser ernährungsmedizinischen Beurteilung von Lebensmitteln nimmt die Säuglingsernährung einen bedeutenden Platz ein. Am BfR ist die Nationale Stillkommission angesiedelt, die Empfehlungen zum Stillen und zur Stillförderung erarbeitet und herausgibt.
Stellungnahmen
(5 Dokumente)| Datum | Titel | Größe |
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20.02.2007 Stellungnahme Nr. 010/2007 des BfR |
Risikobewertung der Food and Drug Administration (FDA) zu Lebensmitteln von geklonten Tieren ist nachvollziehbar |
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26.05.2005 Stellungnahme Nr. 032/2005 des BfR |
Maus-Bioassay als Standard-Referenzmethode für die routinemäßige Analyse von Algengiften in Muscheln nicht geeignet |
79.2 KB
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04.02.2004 Stellungnahme des BfR |
Gesundheitliche Gefährdung durch Verschlucken von Schleckmuscheln |
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12.09.2003 Stellungnahme des BfR |
Qualitätskriterien bei Fleischerzeugnissen - Analytische Probleme bei der Ermittlung des Fleischanteils mittels Real-Time PCR |
64.2 KB
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14.01.2002 Stellungnahme des BgVV; |
Erstickungsgefahren beim Konsum von Geleeprodukten |
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Information
(1 Dokument)| Datum | Titel | Größe |
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20.11.2008 Information Nr. 043/2008 des BfR |
BfR-Kriterienkatalog für Meldungen nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (AVV SWS) |
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Positionspapiere
(1 Dokument)Sonstige
(6 Dokumente)| Datum | Titel | Größe |
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07.09.2005 Pressemitteilung des BMVEL |
Künast: Umfassende Lebensmittelsicherheit vom Stall bis auf den Teller |
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30.06.2005 Pressemitteilung des BMVEL |
Ab dem 1. Juli 2005 einheitliche Kennzeichnungspflicht für Eier auf Wochenmärkten |
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01.10.2004 Pressedienst des BMVEL |
Thalheim fordert sichere Lebensmittel vom Stall bis auf den Tisch - Tierärzte leisten entscheidenden Beitrag |
21.1 KB
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13.04.2004 Entscheidung der Europäischen Kommission |
Aussetzung des Inverkehrbringens und der Einfuhr von Gelee-Süßwaren in Minibechern |
99.9 KB
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18.03.2004 Pressedienst des BMVEL |
Mehr Verbrauchersicherheit durch Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch |
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28.01.2002 |
Verordnung (EG) Nr. 178/2002 zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit |
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