Sie befinden sich hier:

Fragen und Antworten zur Verwendung von Bockshornkleesamen in Lebensmitteln

Aktualisierte FAQ des BfR vom 22. Juli 2011

Das EHEC O104:H4-Ausbruchsgeschehen im Mai und Juni 2011 in Deutschland konnte aufgeklärt werden: Ursache sind mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Ägypten importierte Bockshornkleesamen, die mit EHEC O104:H4 kontaminiert sind und aus denen in einem niedersächsischen Gartenbaubetrieb Sprossen hergestellt wurden. Der Verzehr dieser Sprossen hat dann zu den Erkrankungen geführt. Teilweise sind auch von Menschen übertragene Sekundärinfektionen aufgetreten.

Da Bockshornkleesamen nicht nur zur Sprossenherstellung, sondern auch in weiteren Lebensmitteln, einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln, verwendet werden, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ausgewählte Fragen und Antworten zusammengestellt.

Das BfR hat im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen eine Vielzahl an Informationen veröffentlicht. Diese können heruntergeladen werden unter http://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/ehec___enterohaemorrhagische_escherichia_coli-5233.html

nach oben

Fragen und Antworten

alle aufklappen

Fragen und Antworten

 (1)
Datum Titel Größe
22.07.2011
Aktualisierte FAQ des BfR
Fragen und Antworten zur Verwendung von Bockshornkleesamen in Lebensmitteln 43.1 KB
PDF-Datei

nach oben