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Fragen und Antworten zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt

FAQ vom 4. Februar 2015

Viele Menschen haben Angst vor Pestiziden oder anderen chemischen Stoffen in Lebensmitteln. Aber auch der fehlerhafte Umgang mit Lebensmitteln kann für die Gesundheit des Menschen gefährlich werden, nämlich dann, wenn er zu Lebensmittelinfektionen oder Lebensmittelvergiftungen führt. Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 100.000 Erkrankungen gemeldet, die durch das Vorkommen von Mikroorganismen (insbesondere Bakterien, Viren oder Parasiten) in Lebensmitteln verursacht worden sein können; die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Meistens gehen Lebensmittelinfektionen mit Magenkrämpfen, Durchfall und Erbrechen einher. Infektionen mit Hepatitis-Viren können auch zu Leberentzündungen führen. In der Regel heilen Lebensmittelinfektionen und Lebensmittelvergiftungen von selbst aus. Für Menschen, deren körpereigene Abwehrkräfte gegenüber lebensmittelbedingten Infektionen beeinträchtigt oder noch nicht vollständig ausgebildet sind (kleine Kinder, Schwangere, ältere Menschen oder Personen mit Vorerkrankungen), können sie im Extremfall aber auch lebensbedrohlich sein.

Damit es soweit gar nicht kommt, sollte

  • die Verunreinigung von Lebensmitteln mit Krankheitserregern vermieden,
  • die Vermehrung von Krankheitserregern in Lebensmitteln reduziert und
  • das Überleben von Krankheitserregern in Lebensmitteln verhindert werden.

Im Folgenden hat das BfR Empfehlungen für Verbraucher zusammengestellt, die sich und ihre Familien oder Freunde durch einen hygienischen Umgang mit Lebensmitteln vor Erkrankungen schützen möchten.

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Publikationen - Merkblätter für Verbraucher

 (1)
Datum Titel Größe
18.02.2015
Merkblatt für Verbraucher
Verbrauchertipps: Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt 2.4 MB
PDF-Datei

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