Sie befinden sich hier:

Fragen und Antworten zu Uran in Mineralwasser

FAQ des BfR vom 28.Januar 2009

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte in der Vergangenheit mögliche gesundheitliche Risiken bewertet, die insbesondere Urangehalte in Mineralwasser bergen können, das für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobt ist. Für diese Wässer hatte das Institut einen Uran-Höchstgehalt vorgeschlagen, der zwischenzeitlich in die Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser aufgenommen wurde. Da auch das BfR im Zusammenhang mit der jüngsten Medienberichterstattung zahlreiche Anfragen zu Uran in Trink- und Mineralwasser erhalten hat, haben wir im Folgenden häufig gestellte Fragen beantwortet:

nach oben

Fragen und Antworten

alle aufklappen

Stellungnahmen

 (1)
Datum Titel Größe
05.04.2007
Gemeinsame Stellungnahme Nr. 020/2007 des BfS und des BfR
BfR empfiehlt die Ableitung eines europäischen Höchstwertes für Uran in Trink- und Mineralwasser 333.8 KB
PDF-Datei

nach oben

Fragen und Antworten

 (1)
Datum Titel Größe
28.01.2009
FAQ des BfR
Fragen und Antworten zu Uran in Mineralwasser 41.1 KB
PDF-Datei

nach oben

  • Folgen Sie uns:
  • Logo Twitter
  • Logo YouTube
  • Logo Instagram

Weitere Informationen

Video über das BfR

"Wissenschaft im Dienst des Menschen" - lautet das Leitmotiv des BfR. Dieser Film gibt einen Einblick in die Arbeit des Institutes.