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Fragen und Antworten zu Mineralöl-Übergängen aus Verpackungsmaterialien auf Lebensmittel

FAQ des BfR vom 10. März 2010

Karton aus recycliertem Altpapier wird auch für Lebensmittelverpackungen eingesetzt. Eine Vielzahl von trockenen Lebensmitteln wie Reis, Semmelbrösel oder Nudeln kann in solchen Kartons verpackt sein. Aktuelle Untersuchungen des schweizerischen Kantonalen Labors Zürich zeigen, dass diese Recyclingkartons Mineralölanteile enthalten können. Ursprung der Mineralöle sind Druckfarben, wie sie üblicherweise im Zeitungsdruck verwendet werden. Werden Lebensmittel in derartigen Kartons verpackt, können die Mineralöle auf das Lebensmittel übergehen. In Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Mineralölgemische im Körper gespeichert werden und zu Schäden in der Leber und den Lymphknoten führen können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Möglichkeiten aufgezeigt, die ergriffen werden sollten, um ein mögliches Gesundheitsrisiko für Verbraucher zu reduzieren.

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Stellungnahmen

 (1)
Datum Titel Größe
09.12.2009
Stellungnahme Nr. 008/2010 des BfR
Übergänge von Mineralöl aus Verpackungsmaterialien auf Lebensmittel 74.7 KB
PDF-Datei

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Fragen und Antworten

 (1)
Datum Titel Größe
10.03.2010
FAQ des BfR
Fragen und Antworten zu Mineralöl-Übergängen aus Verpackungsmaterialien auf Lebensmittel 39.3 KB
PDF-Datei

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"Wissenschaft im Dienst des Menschen" - lautet das Leitmotiv des BfR. Dieser Film gibt einen Einblick in die Arbeit des Institutes.