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Fragen und Antworten zu Furan

FAQ vom 24. August 2011

Furan kommt wie Acrylamid in erhitzten Lebensmitteln vor. Besonders hohe Gehalte werden in gerösteten Lebensmitteln, wie Kaffee, und in Produkten, die in geschlossenen Gefäßen hohen Temperaturen ausgesetzt sind, wie Säuglingsnahrung, nachgewiesen. Wie es genau zur Bildung der Substanz während der Lebensmittelverarbeitung kommt, ist nicht ganz geklärt.

Im Tierversuch führen höhere Dosen von Furan zu Krebs. Ob eine langfristige Aufnahme von geringen Furanmengen über Lebensmittel beim Menschen zu Krebs führen kann, ist unklar. Dem BfR liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, die belegen, dass die Furanbelastung durch Lebensmittel für Verbraucher gesundheitlich bedenklich ist. Eine Änderung der Ernährungs- und Essgewohnheiten der Verbraucher ist aus Sicht des BfR somit nicht notwendig.

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Datum Titel Größe
24.08.2011
FAQ
Fragen und Antworten zu Furan 38.1 KB
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