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Beratung von Behörden zu Alternativen zu Tierversuchen (nach § 46 TierSchVersV)

Die Durchführung von Tierversuchen muss in Deutschland genehmigt werden. Das BfR berät die zuständigen Genehmigungsbehörden in Fragen zu Alternativmethoden.

Gesetzlicher Hintergrund
Der Gesetzgeber hat das BfR durch Änderung des Tierschutzgesetzes vom 12. Juli 2013 mit neuen Aufgaben betraut. Nach § 46 der Verordnung zum Schutz von zu Versuchszwecken oder zu anderen wissenschaftlichen Zwecken verwendeten Tieren (Tierschutz-Versuchstierverordnung - TierSchVersV, 01.08.2013) berät das BfR die zuständigen Behörden in Angelegenheiten, die mit Alternativen zu Tierversuchen zusammenhängen.

Anfragen an das BfR
Anfragen an das BfR können ausschließlich von Genehmigungsbehörden gestellt werden. Bitte senden Sie Ihre Anfrage in schriftlicher Form entweder per Post oder als Anhang per E-Mail an folgende Adresse:

Bundesinstitut für Risikobewertung
Stichwort: „Beratung nach § 46 TierSchVersV“
Postfach 12 69 42
10609 Berlin

E-Mail: beratung-paragraph46-tierschversv@bfr.bund.de

Bearbeitung Ihrer Anfrage
Nach Eingang Ihrer Anfrage erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Die Beantwortung Ihrer Anfrage wird in der Regel 3 bis 4 Wochen in Anspruch nehmen. Die Beratung bezieht sich dabei ausschließlich auf die Thematik der Alternativen zum Tierversuch. Sie beinhaltet weder die Prüfung der ethischen Vertretbarkeit noch die abschließende Feststellung der Unerlässlichkeit des Tierversuchsvorhabens.

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