Sie befinden sich hier:
Abteilung Sicherheit von verbrauchernahen Produkten
Die Abteilung für Produktsicherheit am BfR hat das Ziel der Identifizierung, Erforschung, Bewertung und Prävention von gesundheitlichen Risiken bei kosmetischen Mitteln, Tabakprodukten, Bedarfsgegenständen (Lebensmittelverpackungen, Spielwaren, Nuckelflaschen, Saugern, Reinigungs- und Pflegemitteln, Bekleidungsgegenständen, etc.) sowie anderen „verbrauchernahen Produkten“ (Möbeln, Matratzen, Teppichen, Hobbyprodukten etc.). Damit wird nicht nur den vorhandenen Wissenslücken einer wissenschaftlich basierten Risikobewertung, sondern auch den Besorgnissen der Bevölkerung auf diesem Gebiet Rechnung getragen. Integraler Bestandteil der Bewertungstätigkeit sind experimentelle Projekte zur Migration und Exposition sowie zur Toxizität von chemischen Substanzen in diesen Produkten des täglichen Bedarfs.
Die Abteilung besteht aus zurzeit vier Fachgruppen.
Zu den Aufgaben der Abteilung gehören die Koordinierung und Gesamtbewertung der Risikobewertungen, die Identifizierung von Forschungsbedarf für Risikobewertungen und die Initiierung und Begleitung von internen und externen Forschungsprojekten zur Unterstützung der Risikobewertungen.
Die Mitarbeiter der Abteilung vertreten das BfR in nationalen und internationalen Gremien, z.B. bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dem EU-Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS), dem Committee of Experts on Cosmetic Products des Europarats, oder in den BfR-Kommissionen für Bedarfsgegenstände (BeKo) und Kosmetische Mittel (KoKo) und in diversen Arbeitsgruppen (z.B. der ALS, Arbeitsgemeinschaft lebensmittelchemischer Sachverständiger) sowie nationalen und internationalen Normungsausschüssen.
Der bereits mit der Etablierung der Abteilung Produktsicherheit vorgesehene Umzug nach Neuruppin wird derzeit konkret geplant.
Sonstige
(1 Dokument)| Datum | Titel | Größe |
|---|---|---|
|
01.05.2013 Druckversion, Stand |
Das Organigramm des Bundesinstituts für Risikobewertung |
25.9 KB
|