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Abteilung Sicherheit in der Nahrungskette

Zu den Schwerpunkten der Arbeit der Abteilung Sicherheit in der Nahrungskette mit ihren vier Fachgruppen gehört die Bewertung der Risiken, die durch die Aufnahme von Kontaminanten, Rückständen und anderen unerwünschten Stoffen aus Lebens- und Futtermitteln entstehen.

Der Abteilung sind die Nationalen Referenzlabore für Dioxine und PCB in Lebens- und Futtermitteln, für Mykotoxine, für marine Biotoxine, für Zusatzstoffe in der Tierernährung sowie die Obergutachterstelle für die Einfuhrkontrolle von Wein zugeordnet.

Weitere Themenschwerpunkte sind die Produktidentität, Warenketten und Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln. Hier werden Strategien und Methoden zur Authentizitätsprüfung von Futter- und Lebensmitteln entwickelt. Im Bereich pharmakologisch wirksamer Stoffe und Tierarzneimittel werden die Risiken von Rückständen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs bewertet.

Ein Schwerpunkt liegt auch in der Initiierung und Durchführung von Forschungsprojekten, beispielsweise zu Nachweismethoden für Kontaminanten oder anderen Stoffen, für die im Rahmen der Risikofrüherkennung Hinweise auf ein Gefahrenpotenzial aufgetreten sind.

Das Arbeitsfeld Futtermittelsicherheit umfasst alle Stufen der Futtermittelherstellungskette, angefangen bei der Primärproduktion, über die Futtermittelerzeugung bis hin zur Fütterung von Nutz- und Heimtieren. Im Rahmen tierexperimenteller Studien an landwirtschaftlichen Nutztieren werden Untersuchungen zum Carry over von unerwünschten Stoffen aus Futtermitteln in die vom Tier stammenden Lebensmittel durchgeführt.

Daneben betreibt die Abteilung auch Forschung, etwa in der Weiterentwicklung von Konzepten zum Nachweis von potenziell toxischen Stoffen und deren Stoffwechselprodukten in Lebens- und Futtermitteln.

Zu der Abteilung 8 gehören folgende Fachgruppen:

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